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Unsere diesjährigen Figurentheatertage finden wie in jedem Jahr über Frohnleichnam statt, also vom 31.Mai. bis zum 3.Juni!...und in diesem Jubiläumsjahr sogar noch viel mehr.. bis zum 24. Juni 2018!

Auch in diesem Jahr freuen wir uns neben interessanten Kollegen und Ihre tollen Stücke auf wachsendes Publikum!

Donnerstag, 31. Mai um 15 Uhr

Pantaleon Figurentheater

“Wenn Fuchs und Hase sich Gute Nacht sagen”

Wo ist er? Der Ort, wo Fuchs und Hase sich “Gute Nacht” sagen? Und was passiert, wenn Fuchs und Hase sich “Gute Nacht” sagen? Das möchte der Forscher gerne wissen und hat sich auf die Suche gemacht. Dabei ist es spät geworden – von Fuchs und Hase keine Spur. Enttäuscht geht der Forscher in seinem Zelt zu Bett. Kaum schläft er, kommt auch schon ein Hase- ein kleiner. Hat sich verlaufen und findet nicht mehr heim. Und da ist auch schon ein Fuchs- ein hungriger! “Weißt Du denn nicht, dass das der Ort ist, wo Fuchs und Hase sich “Gute Nacht” sagen?”
Der kleine, gewitzte Hase weiß Bescheid und erklärt dem Fuchs, was da so alles dazu gehört. Am Ende haben Mut und List gesiegt über die Angst vor dem Gefressen werden und der kleine Hase schläft friedlich in seinem Hasenbett. Und der Fuchs? Schläft auch und träumt von Hasenbraten.Ach und dann gibt es ja auch noch den Ort, wo der Pfeffer wächst, den will der Forscher als Nächstes suchen.Aber das ist eine andere Geschichte.

Für Kinder ab 4 Jahren

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Donnerstag, 31. Mai um 20 Uhr

Theater Zitadelle

Vier Millionäre - Die Berliner Stadtmusikanten Teil 3

Neues aus dem Altenheim

Figurentheater für Erwachsene und Jugendliche

 

Frau Kuh, Herr Wolf, Frau Katze und Herr Spatz wohnen immer noch im Altersheim „Zum Sonnenschein“ und genießen ihr Leben in Saus und Braus.
Alles könnte so schön sein.

 

 

 

 

Aber da ist noch der Fuchs, dem die frisch gebackenen Millionäre den blauen Diamanten vor der Nase weggeschnappt hatten. Dieser sinnt nun  auf Rache und spinnt eine üble Intrige …

 

 

 

 

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Freitag, 1. Juni um 15 Uhr

Artisanen

Michel in der Suppenschüssel

 

Michel ist ein Junge, den man unbedingt kennenlernen muss. Fünf Jahre ist er alt und stark wie ein Ochse. Er wohnt auf Katthult, einem feinen, kleinen Bauernhof, der zu dem Dorf Lönneberga gehört. In Lönneberga und der gesamten Umgebung gibt es keinen einzigen Menschen, der nicht den Michel kennt.
Den frechen, kleinen Bengel, der den Leuten mehr Streiche spielt, als das Jahr Tage hat. Doch auch wenn Michel gar keinen Unfug plant, passieren ihm die merkwürdigsten Dinge: Da landet sein Kopf in der Suppenschüssel, seine Schwester oben an der Fahnenstange…

Puppenspiel frei nach dem bekannten Kinderbuch von Astrid Lindgren

Altersempfehlung für Unbeugsame ab 4 Jahren

 

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Freitag, 1. Juni um 20 Uhr

GewaltIch - Krimi mit Kabarettist

von und mit Jens Heidtmann

 

Der Kabarettist Gernot Witters will eine Vorstellung seines Programmes "GewaltIch" aufführen. Doch gleich zu Beginn der Vorstellung werden die Zuschauer Zeuge eines Mordes und sehr schnell ist klar: Der Mörder kann nur einer der Personen sein, die Witters in seinem Programm persifliert.
»GewaltIch« ist eine Mischung aus satirischen Szenen und Krimi. Immer wieder werden Szenen aus dem Programm Gernot Witters gezeigt, die als eigenständige satirische Szenen stehen können, aber gleichzeitig die Verdächtigen und ihre Verstrickungen beschreiben. Und wie es sich gehört, kommt es am Ende natürlich noch zu einem überraschenden Showdown …

 

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Samstag, 2. Juni um 15 Uhr

Hohenloher Figurentheater

Der kleine Vampir

 Anton liest gerne Gruselgeschichten - vor allem über blutrünstige Vampire. Von einem Vampir, wie Rüdiger einer ist, hat er allerdings noch nie gehört. Rüdiger erscheint eines Nachts bei ihm und ist ganz anders als die Vampire, die Anton bisher aus seinen Büchern kannte. Zwar ist er etwas seltsam, aber sehr nett.

Anton lernt auch Anna kennen, die Schwester von Rüdiger. Zu dritt erleben sie die tollsten Abenteuer, obwohl es nicht gerade selbstverständlich ist, dass sich Menschen mit Vampiren anfreunden.So gibt es auch jede Menge Gefahren: Antons neugierige Mutter, die immer hungrige Vampirtante Dorothee und nicht zuletzt der Friedhofswärter Geiermeier, der Jagd auf Vampire macht...

 Für Kinder ab 6 Jahre und Erwachsene

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Samstag, 2. Juni um 20 Uhr

Eine Kooperation von Frank Schenke, Theater Fingerhut, Leipzig und
Ralf Kiekhöfer, Theater Töfte, Halle (Westf)ie Vermessung der Welt

Die Vermessung der Welt

 

 

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts machen sich zwei junge Deutsche an die Vermessung der Welt.

Der eine ist Alexander von Humboldt, der sich mit dem französischen
Naturforscher Aimé Bonpland durch Urwald und Steppe kämpft, der den
Orinoko befährt, Gifte im Selbstversuch erprobt , die Kopfläuse der
Eingeborenen zählt, in Erdlöcher kriecht, bis dahin unbezwingbar
scheinende Vulkane und Berge besteigt und Südamerika exakt
kartographiert.
Der andere ist der Mathmatiker und Astronom Carl Friedrich Gauss. Er
verläßt das heimische Göttingen so gut wie nie, beweist vom Schreibtisch
aus, dass der Raum sich krümmt und ermöglichte durch seine Berechnungen
die Wiederentdeckung des Asteroiden Ceres.

 

Alt, berühmt und ein wenig sonderbar geworden, begegnen sich diese
beiden "größten Köpfe" der deutschen Wissenschaft 1828 in Berlin.

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Sonntag, 3. Juni um 15 Uhr

Petra Albersmann

Luise ist weg

 

Der Schäfer zählt wie immer am Morgen

 

seine Schafe. Und bemerkt mit Schreck

 

– Luise ist weg. Luise, das kleine Schäfchen

 

mit dem schwarzen Fleck auf dem Po.

Alle Tiere auf dem Hof sind sich einig: Luise ist selbst schuld, weil sie immer träumt und trödelt. Trotz der Proteste macht sich der Schäfer auf die Suche nach dem vermissten Schaf. Und er muss sich beeilen, denn auch der Wolf hat Luises Spur aufgenommen.

Eine Leiter, ein Koffer, ein Tisch und ein Stuhl – schnell verwandelt sich all das in einen Hof für den Schäfer, Hund Bruno, Huhn Agathe – und einen schusseligen Wolf. Doch im Grunde dreht sich alles um die kleine Luise. Wo steckt sie bloß?

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Sonntag, 3. Juni um 20 Uhr

Kooperation Theater 7Schuh und Theater Blaues Haus

Der wunderbare Massenselbstmord

Mittsommernacht in Finnland: Da wird gefeiert, getrunken, getanzt.Durch Zufall treffen aber auch ein paar Unbekannte aufeinander, die als Verlierer der Gesellschaft am Abgrund ihres Lebens stehen. Nur eines verbindet diese gescheiterten Finnen: sie denken alle über Selbstmord nach. Und so entsteht ihr Plan eines gemeinsamen großen Abgangs. Die unternehmungslustigen Selbstmordkandidaten chartern einen Bus und starten eine einzigartige, skurile Reise, in deren Verlauf sie sich näher kommen und ihr Ziel immer weiter in die Ferne rückt. „Mit dem Tod kann man spielen, mit dem Leben aber nicht. Vivat!“

 

 

 

 

 

 

Arto Paasilinna ist einer der populärsten Schrift-steller Finnlands. Seine Werke wurden mehrfach ausgezeichnet. Er gilt als "Meister des skurrilen Humors".In direkter Sprache und durch unverblümt-kräftigen, auch schwarzen Humor blickt er dennoch liebevoll auf seine Landsleute und ihre Eigenarten.Er rührt dabei sowohl den Intellekt, als auch die Seele seiner Leser an - nicht zu vergessen deren Zwerchfell.Ein finnischer Bestseller als Figurentheater-uraufführung.

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Sonntag, 10. Juni um 15 Uhr 

Figurentheater Grinsekatze

Janosch - Oh wie schön ist Panama

"Wie gut, daß man Freunde hat. Dann braucht man sich vor nichts zu fürchten!"
Bär und Tiger machen sich eines Tages auf den Weg in das Land ihrer Träume. Der Bär findet beim Angeln eine Kiste, auf der steht Panama und riecht nach Bananen. Also muss es in Panama von oben bis unten danach riechen!
Auf ihrem gemeinsamen Weg treffen sie viele andere Tiere, die sie nach dem Weg fragen und immer wieder im Kreis gehen. Sie lernen viel Neues kennen und Altes zu schätzen.
Spieler Markus Hesse führt als friesischer Bauer durch die farbenfrohe und mit niedlichen Figuren ausgestaltete Geschichte.

Für Kinder ab 3 Jahren

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Samstag, 16. Juni um 20 Uhr

Petra Albersmann

Über Nacht und unter Tage

 Geschichten vom Ruhrgebiet 

und anderen heiligen Stätten

Figurentheater für Erwachsene 

Petra Albersmann, Puppenspielerin und Erzählerin aus Hamburg, ist als Kind einer Bergmannsfamilie aufgewachsen – in dritter Generation. Ihre Geschichten sind geprägt von einer besonderen, doch längst vergangenen Zeit: von abstrusen Abenteuern und besonderen Gärten, von skurrilen Kissennachbarn und einfachen Taubenzüchtern. Mit einem liebevollen Blick für ihre Umgebung erzählt sie humorvoll, spannend und immer berührend. Vor allem aber von den, was uns über Nacht verändern kann – mitunter auch am Tage...

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Sonntag, 17. Juni um 15 Uhr

Figurentheater Grinsekatze

Sagen und Mythen

- Der Heidenturm

   - Der Bachesel

    - Das hockende Weib

Für Kinder ab 6 Jahren

In diesen drei Stücken soll die Neugier auf die Geschichte
Ibbenbürens geweckt werden. Chris Hesse setzt diese
spielerisch in Figuren- Schatten- und Papiertheater
spannungsvoll um!

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Samstag, 23. Juni um 20 Uhr

Seifenblasen Figurentheater

Hannes und Paul

Figurentheater für Erwachsene

Die Liebesgeschichte zweier Jugendlicher
im Deutschland der 40er Jahre....

Die Geschichte unserer Großmütter und Großväter ....Eine Geschichte die hätte geschehen können...aber nie geschehen ist..Eine Geschichte, die heute nicht möglich wäre....oder doch ?

„Erste Liebe im Nationalsozialismus“ und 2000 Jahre alte Liebeslyrik auf ungewöhnliche Weise kombiniert in einer bitterbösen Komödie für eine wunderbare Schauspielerin und verschiedene direkt geführte Figuren, dargeboten in intimer Atmosphäre mit darstellerischer Brillianz

 

 

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Sonntag, 24. Juni um 15 Uhr

Töfte Theater

Engel mit nur einem Flügel

für Menschen ab 8 Jahren

 

Erinnerungen aus der Kindheit des jüdischen Jungen Robert Goldstein
Eine wahre Geschichte, erzählt mit zwei Figuren und einem Schauspieler.

Robert Goldstein erzählt seine Geschichte, die Erlebnisse seiner Kindheit und Jugend, die wunderbaren und auch die schrecklichen Ereignisse, die er als kleiner jüdischer Junge in Deutschland und in Frankreich miterlebt hat.

Auf seiner ‚Reise durch die Erinnerung‘ begleiten ihn seine Zuschauer in die Schule, zu seinen Lieblingsplätzen und Geheimverstecken, lernen Lehrer, Mitschüler und Freunde kennen, hören von ersten Anfeindungen und erfahren vom Judenstern.Irgendwann sitzen Robert und sein Vater in einem Zug Richtung Konzentrationslager, aber der kleine Robert wird wie durch ein Wunder gerettet. Er lebt bei einer Bauernfamilie in Frankreich, bis er nach Jahren durch eine glückliche Fügung seinen Vater in Paris wiederfindet

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